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Info Neue BIOS-Generation bei PHOENIX
28.Nov 2003 07:44
2cows writes:
Neue BIOS-Generation für "vertrauenswürdige" Mobilrechner
Der Firmware-Spezialist Phoenix stellt mit cME TrustedCore NB ein BIOS vor, das kryptografische Schlüssel speichert und Windows-Betriebssystemen für Verschlüsselungsfunktionen zugänglich macht. Ein solches Produkt hatten Phoenix und Microsoft vor wenigen Monaten angekündigt.
cME TrustedCore NB und cME TrustConnector sind die ersten Produkte aus der der neuen Produktlinie cME TrustedCore. cME steht für Core Managed Environment, was vornehmer klingt als Basic Input/Output System. Die TrustedCore-Firmware zielt nicht zufällig zuerst auf Mobilrechner wie Notebooks und Tablet-PCs: Hier ist das Risiko für Unternehmen besonders groß, dass bei einem Diebstahl Daten und Zugangsberechtigungen in falsche Hände geraten. Vor etwa einem Jahr hatte Phoenix DeviceConnect angekündigt, das jetzt in Form von Device Networked Architecture (d-NA) weitergeführt wird: Der Mobilrechner als digitaler Ausweis seines rechtmäßigen Benutzers. So soll sich die Anbindung externer Rechner ans Firmennetz sicherer handhaben lassen.
TrustConnector enthält einen Cryptographic Service Provider (CSP) für Windows; im Grunde lässt sich damit eine SmartCard emulieren. Die TrustedCore-Firmware selbst enthält eine Krypto-Engine und speicher die Schlüssel in einem gesicherten Bereich. VeriSign liefert dazu die nötigen Schlüssel und die Verifizierung der Signaturen. Phoenix hebt auch hervor, dass man mit cME TrustedCore unabhängig von speziellen Prozessoren oder Chipsätzen sei -- wohl ein Verweis auf die Krypto- und Sicherheitsfunktionen, die etwa Intel, Transmeta oder VIA anbieten wollen. Auffallend ist, dass Phoenix zwar Mitglied der TCG ist, deren Kürzel aber ebensowenig erwähnt wie das der TCPA. Die Zielrichtung von Phoenix-Produkten wie cME TrustedCore ist aber zumindest in weiten Bereichen dieselbe wie die von TCG-kompatiblen Geräten anderer Firmen.
FirstWare, unter anderem bei 4MBO im Einsatz, gehörte zu den ersten Phoenix-cME-Produkten. Diese sollen den Funktionsumfang und die Einsatzmöglichkeiten des herkömmlichen PC-BIOS dramatisch erweitern.
Neue BIOS-Generation für "vertrauenswürdige" Mobilrechner
Der Firmware-Spezialist Phoenix stellt mit cME TrustedCore NB ein BIOS vor, das kryptografische Schlüssel speichert und Windows-Betriebssystemen für Verschlüsselungsfunktionen zugänglich macht. Ein solches Produkt hatten Phoenix und Microsoft vor wenigen Monaten angekündigt.
cME TrustedCore NB und cME TrustConnector sind die ersten Produkte aus der der neuen Produktlinie cME TrustedCore. cME steht für Core Managed Environment, was vornehmer klingt als Basic Input/Output System. Die TrustedCore-Firmware zielt nicht zufällig zuerst auf Mobilrechner wie Notebooks und Tablet-PCs: Hier ist das Risiko für Unternehmen besonders groß, dass bei einem Diebstahl Daten und Zugangsberechtigungen in falsche Hände geraten. Vor etwa einem Jahr hatte Phoenix DeviceConnect angekündigt, das jetzt in Form von Device Networked Architecture (d-NA) weitergeführt wird: Der Mobilrechner als digitaler Ausweis seines rechtmäßigen Benutzers. So soll sich die Anbindung externer Rechner ans Firmennetz sicherer handhaben lassen.
TrustConnector enthält einen Cryptographic Service Provider (CSP) für Windows; im Grunde lässt sich damit eine SmartCard emulieren. Die TrustedCore-Firmware selbst enthält eine Krypto-Engine und speicher die Schlüssel in einem gesicherten Bereich. VeriSign liefert dazu die nötigen Schlüssel und die Verifizierung der Signaturen. Phoenix hebt auch hervor, dass man mit cME TrustedCore unabhängig von speziellen Prozessoren oder Chipsätzen sei -- wohl ein Verweis auf die Krypto- und Sicherheitsfunktionen, die etwa Intel, Transmeta oder VIA anbieten wollen. Auffallend ist, dass Phoenix zwar Mitglied der TCG ist, deren Kürzel aber ebensowenig erwähnt wie das der TCPA. Die Zielrichtung von Phoenix-Produkten wie cME TrustedCore ist aber zumindest in weiten Bereichen dieselbe wie die von TCG-kompatiblen Geräten anderer Firmen.
FirstWare, unter anderem bei 4MBO im Einsatz, gehörte zu den ersten Phoenix-cME-Produkten. Diese sollen den Funktionsumfang und die Einsatzmöglichkeiten des herkömmlichen PC-BIOS dramatisch erweitern.
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